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Finn Marten

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Finn Marten

Finn Marten angelt seit über 15 Jahren an der Ostseeküste auf Meerforellen. Sein Fokus liegt auf dem Spinnfischen und Fliegenfischen im Flachwasser – von Schleswig-Holstein bis zur dänischen Westküste.

MeerforelleSpinnfischenFliegenfischenOstseeküsteSchonzeiten

Artikel von Finn Marten

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Wann beißen Fische am besten? Tageszeit und Dämmerung

Warum die Dämmerung die beste Angelzeit ist – und wann Hecht, Zander, Aal, Wels, Barsch, Karpfen und Weißfisch wirklich beißen. Vom Morgengrauen bis zur tiefen Nacht, mit der Logik hinter der besten Uhrzeit.

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Sauerstoff beim Angeln: der härteste Grenzwert im Wasser

Ohne gelösten Sauerstoff läuft nichts: Warum warmes Wasser die Fische in die Zwickmühle bringt, woher der Sauerstoff kommt und wohin er verschwindet, das Sauerstoffloch im Morgengrauen – und wo die Fische bei Sauerstoffmangel noch beißen.

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Angeln bei Gewitter: Warum die Stunde vor dem Sturm die beste ist

Kurz vor dem Gewitter fällt der Luftdruck und die Fische fressen wie verrückt, während des Sturms herrscht Flaute, danach kommt eine zweite Chance. Wie die drei Gewitter-Phasen das Beißen steuern – und warum Sicherheit immer vorgeht.

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Trübes Wasser beim Angeln: Warum klar nicht immer besser ist

Warum glasklares Wasser die Fische stresst und ein bisschen Trübung die Beißlust anschaltet: wie Sichtjäger und Sinnesjäger unterschiedlich reagieren, welche Trübungsart was bewirkt und die richtige Köderwahl für farbiges Wasser.

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Laichzeit beim Angeln: Zwei Kalender entscheiden über den Fang

Nicht nur die eigene Schonzeit zählt: Wenn Plötze, Rotfeder und Ukelei ablaichen, löst das den größten Fressrausch des Jahres aus. Wie die Laichzeit der Beutefische Hecht, Zander, Barsch, Wels und Aal steuert – mit den wissenschaftlichen Hintergründen.

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Licht und Bewölkung: Warum der graue Tag oft besser beißt

Warum ein bedeckter Himmel die Fische mutig macht und die grelle Mittagssonne sie in den Schatten treibt – und welche Arten das dämmrige Licht lieben. Sichtjäger, Restlichtjäger und die richtige Taktik für Sonne und grauen Himmel.

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Angeln bei Regen: Warum es im Nassen oft am besten beißt

Nahrung von oben, mehr Sauerstoff, gedämpftes Licht und fallender Luftdruck: Warum warmer Regen ein echter Beißturbo ist – und wann kalter Dauerregen das Gegenteil bewirkt. Mit der Logik dahinter und der richtigen Taktik für nasse Tage.

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Wasserstand beim Angeln: Wie der Pegel das Beißen steuert

Warum ein steigender Pegel eine Fresswelle auslöst und Niedrigwasser die Fische lähmt: Flood-Pulse, Drift, Trübung und Deckung – mit den Hintergründen und der richtigen Taktik für Hoch- und Niedrigwasser.

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Angeln bei Niedrigwasser: Lohnt sich das jetzt überhaupt?

Niedrige Pegel, warmes Wasser, gestresste Fische: Lohnt sich das Angeln in der Trockenphase überhaupt noch – und ist es fair den Fischen gegenüber? Wo und worauf es sich lohnt, wo man die Finger lassen sollte und warum Zurückstecken oft die vernünftige Wahl ist.